Hide Filters
Filters 0
Sort by :
Filters 0

Mit Vollgas in den Frühling!

Der Frühling kommt! Die Natur blüht auf, die Tage werden länger und wärmer und deine Stimmung steigt beinahe automatisch! Spätestens jetzt zieht es dich wieder ins Freie und du bist motiviert wieder so richtig in Bewegung zu kommen!

Vielleicht möchtest du dir ein neues Fahrrad gönnen oder dir ein paar neue Laufschuhe zuzulegen um im Frühling die Nachbarschaft neu zu entdecken. Mit den Inline Skates ein paar Runden auf deiner Lieblingsstrecke drehen, oder in ein paar neue Wanderschuhe investieren um endlich wieder lange Spaziergänge oder Bergtouren mit Familie und Freunden zu unternehmen. Egal welche Art von Bewegung dich im Frühling motiviert - bei uns wirst du garantiert fündig! Einem aktiven und bewegungsreichen Frühling steht somit nichts mehr im Weg!

Wir haben für dich ein paar nützliche Informationen und Tipps zusammengestellt, die dir bei der Suche nach deiner Ausstattung helfen sollen! Falls du schon genau weißt wonach du suchst, dann stöbere dich direkt durch unseren Online Shop!

Du bist auf der Suche nach einem neuen Fahrrad für dich oder deine Liebsten?

Dann wirf einen Blick auf unser brandneues und großes Sortiment an Fahrrädern verschiedener Kategorien. Egal wonach du suchst - ob Mountainbikes, Rennräder, Citybikes, E-Bikes, Trekkingräder, Klappräder oder Kinderfahrräder. Ob für den Alltag oder ein ambitioniertes Radtraining - DECATHLON hat für jeden das passende und günstige Rad zum besten Preis-/Leistungsverhältnis.

Für den Fall, dass du noch unentschlossen bist welches Rad für dich oder dein Kind das Richtige ist, haben wir ein paar nützliche Information rund um das Thema Fahrrad für dich zusammengestellt.

Welches Fahrrad passt am besten zu mir?

Du weißt noch nicht genau, welches Bike für deine Bedürfnisse und Anforderungen das richtige ist oder worauf du bei der Wahl deines zukünftigen Fahrrads achten musst?

Hier findest du einen Überblick über die verschiedenen Fahrradtypen und erfährst zudem nützliche Entscheidungskriterien, die dir bei der Suche nach dem passenden Fahrrad helfen.

Das Wichtigste in aller Kürze:

  1. Je nach Einsatzzweck ist zwischen verschiedenen Fahrradtypen zu unterscheiden. Während City und Trekking Bikes praktisch für den regelmäßigen, innerstädtischen Gebrauch sind, eignen sich Mountainbikes für Downhill-Strecken und Ausflüge in die Natur.
  2. Bei der Wahl deines neuen Fahrrads solltest du vor allem auf die jeweiligen Ausstattungsmerkmale wie Rahmenmaterial, Gangschaltung, Federung, Art der Bremse oder Reifengröße achten.
  3. Nicht jedes Fahrrad ist beim Erwerb bereits verkehrstauglich. Dies solltest du unbedingt bei deiner Auswahl beachten. Alternativ kannst du zusätzlich das für die Verkehrstauglichkeit notwendige Fahrradzubehör kaufen.

Welche Fahrrad-Typen gibt es?

Bei der heutigen Vielfalt an Fahrrädern verliert man schnell den Überblick. Die große Auswahl an verschiedenen Fahrrädern hat jedoch auch einen Vorteil: Für jedes Anforderungsprofil gibt es das passende Modell.

Zur Übersicht

1. City Bike

Citybikes sind komfortable Fahrräder, bei denen alles auf angenehmes Vorankommen in der Stadt ausgerichtet ist. 

2. Mountainbike

Mountainbikes garantieren jede Menge Fahrspaß in der Natur, speziell auf Bergen, im Wald oder schwierigem Gelände.

3. Rennrad

Bei Rennrädern handelt es sich um Fahrräder die in erster Linie für den Straßenradsport konstruiert und auf Geschwindigkeit ausgerichtet sind.

4. E-Bikes

Die modernen und leistungsfähigen E-Bikes bieten einen unvergleichlichen Fahrspaß in jeder Situation. Egal welcher Fahrradtyp du bist - wir haben sowohl E-Mountainbikes, E-Trekkingräder, E-Klappräder oder auch E-Citybikes im Sortiment.

5. Trekking-Rad

Trekkingräder unterscheiden sich nur minimal vom City Bike. Sie sind jedoch tendenziell geländetauglicher, sodass ihr Anwendungsbereich nicht nur für den Einsatz auf Asphalt begrenzt ist.

6. Klapprad

Klappräder (häufig auch Falträder genannt) zeichnen sich durch ihre hohe Mobilität und einfache Transportfähigkeit aus. Besonders beliebt sind sie bei Pendlern und Menschen, die in Großstädten leben.

7. Gravel Bike

Gravel Bikes (auch Allroad Bikes) sind klassische Allrounder. Auf den ersten Blick ähneln sie Rennrädern, jedoch haben sie eine komfortablere Sitzposition, mehr Reifenprofil und der Lenker verfügt über eine besondere Krümmung.

8. BMX

BMX-Räder zählen unter Fahrrädern zu den exotischen Modellen und werden vor allem für waghalsige Stunts und stylische Tricks genutzt. Obwohl es einen Sattel gibt, werden BMX-Räder nahezu ausschließlich im Stehen gefahren.

9. Kinderfahrräder

Von Laufrädern zum Fahrradfahren lernen bis hin zu Kinder-Mountainbikes. Entdecke jetzt unsere Kinderfahrräder für jedes Alter, wir haben Größen von 12 Zoll bis 24 Zoll im Sortiment.

Welche Ausstattungsmerkmale gilt es zu beachten?

Je nach Fahrradtyp gilt es verschiedene Aspekte zu beachten. So ist etwa die Frage nach der richtigen Federung bei einem Rennrad nicht relevant, während es bei einem Mountainbike ein essentielles Ausstattungsmerkmal ist und entsprechend berücksichtigt werden muss.

Zur Übersicht

1. Reifen- und Rahmengröße 

Bei der Wahl der Reifen- und Rahmengröße ist die eigene Körpergröße maßgebend. Je größer du bist, desto größer sollten die Reifen bzw. der Rahmen für dein neues Fahrrad ausfallen.

KÖRPERGRÖSSEREIFENGRÖSSE*RAHMENGRÖSSE*
130cm bis 140cm18 Zoll bis 20 Zoll14 Zoll bis 15 Zoll (XS)
140cm bis 145cm20 Zoll bis 22 Zoll15 Zoll bis 16 Zoll (XS)
145cm bis 155cm22 Zoll bis 24 Zoll16 Zoll bis 17 Zoll (XS)
155cm bis 165cm26 Zoll bis 29 Zoll17 Zoll bis 18 Zoll (XS/S)
165cm bis 170cm18 Zoll bis 19 Zoll (S)
170cm bis 175cm19 Zoll (S/M)
175 cm bis 180 cm19 Zoll (M)
180cm bis 185cm19 Zoll bis 20 Zoll(M/L)
185cm bis 190cm20 Zoll bis 21 Zoll (L)
190cm bis 195cm21 Zoll (L/XL)
195cm und größerab 21 Zoll (XL)

*Bei den angegebenen Werten handelt es sich lediglich um Richtwerte.

2. Federung und Federweg

Die Federung ist besonders bei Fahrrädern wichtig, die auf Fahrten über unebenes Gelände ausgerichtet sind. Dazu zählen in erster Linie Mountainbikes, aber auch City- und Trekking-Bikes. Sie verfügen oft über eine Federgabel am Vorderrad, um Stöße (beispielsweise bei Bürgersteigen oder Straßenerhöhungen) abzudämpfen und den Fahrkomfort zu verbessern.

Wichtig für die richtige Federwirkung ist der Federweg der Federgabel. Je kürzer der Federweg ist, desto geringer ist die Dämpfleistung. Im Downhill-Sport beispielsweise ist ein langer Federweg (bis zu 200 mm) essentiell wichtig, um die teils harten Landungen der Fahrer letztlich schonend abzudämpfen.

Hinweis: Besonders bei Mountainbikes sind meist auch am Rahmen Federelemente eingebaut, die auch Stöße am Hinterbau dämpfen. Bei dieser Art der Federung handelt es sich um eine „Fully-Federung“.

3. Bremssysteme

Die meisten Fahrrad-Modelle verfügen über sogenannte Felgenbremsen. Zwei an der Reifenfelge positionierte Bremsbeläge sorgen für die gewünschte Bremswirkung. Sie sind der Klassiker unter den Fahrradbremsen. Des Weiteren gibt es noch Scheibenbremsen, die wiederum in hydraulische und mechanische Scheibenbremsen unterschieden werden.

4. Rahmenmaterial

Die Wahl des Rahmenmaterials entscheidet zu einem großen Teil über das Gesamtgewicht des Fahrrads. Die meisten Fahrradrahmen werden aus Aluminium gefertigt. Es ist ein sehr leichtes, aber dennoch robustes Material. Außerdem ist Aluminium im Vergleich zu Carbon oder Stahl preisgünstiger.

Carbon kommt vor allem bei Rennrädern und MTBs zum Einsatz. Hier spielt ein geringes Gesamtgewicht eine wichtige Rolle – besonders im Wettkampfbereich. Trotz des extrem geringen Gewichts zählt Carbon zu den strapazierfähigsten Materialien, die für den Bau von Fahrradrahmen genutzt werden. Jedoch sind die Herstellung und Verarbeitung sehr aufwendig, was sich in einem deutlich erhöhten Preis äußert.

Welches ist das richtige Fahrrad für mein Kind?

Du kannst es gar nicht abwarten, mit deinem Kind gemeinsam Fahrrad zu fahren? Du willst ihm am liebsten sofort eines kaufen? Kein Problem! Damit von vornherein die Sicherheit deines Kindes an erster Stelle steht, es das Fahren möglichst schnell lernt und vor allem Spaß daran hat, haben wir, hier ein paar nützliche Informationen für dich.

Ab wann kann mein Kind radfahren?

Von einem Laufrad über ein Dreirad bis hin zum ersten kleinen Fahrrad: Schon ab 2 Jahren kann ein Kind damit anfangen, die Welt des Radfahrens zu erkunden.

Anfangs (ab etwa 2 Jahren) kann dein Kind mit einem sogenannten Laufrad – einem Rad, das keine Pedale hat – erste Versuche zur Fortbewegung und insbesondere dem Gleichgewicht anstellen. Auch ein Dreirad bietet sich hier an, um sich mit dem Lenken, Bremsen und dem Fahrgefühl vertraut zu machen.

Wenn dein Kind etwa 3 bis 5 Jahre alt ist, kann es je nach Fortschritt schon kleine Fahrräder mit einer Größe von 12 bis 14 Zoll ausprobieren. Auch erweiterbare Laufräder kommen hier infrage.

Welche Fahrrad-Größe passt zu meinem Kind?

Neben dem Alter ist die Größe ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl eines Kinderfahrrades. Denn für einen guten Lernprozess muss sich das Kind auf seinem Fahrrad wohlfühlen. Die Größe des Fahrrads wird in Zoll ausgedrückt und bezieht sich auf den Durchmesser der Räder.

Damit dein Kind sich auf dem Fahrrad wohl und sicher fühlt, gibt es vor allem drei Punkte zu beachten:

  1. Das Kind sollte mit beiden Füßen den Boden berühren können.
  2. Das Kind sollte mit den Händen leicht an die Bremsen kommen.
  3. Der Rahmen sollte so gestaltet sein, dass das Kind leicht auf das Fahrrad auf- als auch absteigen kann.
KÖRPERGRÖSSE DES KINDES GRÖSSE DES FAHRRADS*
85 cm bis 1m 10ʺ (Dreiräder und Laufräder)
90 cm bis 1,05m 12ʺ und 14ʺ
1,05 m bis 1,20m 16ʺ
1,20 m bis 1,35m 20ʺ
1,35 m bis 1,55m 24ʺ

*Bei den angegebenen Werten handelt es sich lediglich um Richtwerte.

Tipp für Eltern: Auch wenn grundsätzlich konkrete Größen vorgegeben und empfohlen werden, das Wichtigste ist trotz allem, dass sich euer Kind auf dem Fahrrad wohlfühlt.

UNSERE BESTSELLER

Du möchtest im Frühling gerne (wieder) mit dem Laufen beginnen?

Dann wirf einen Blick auf unsere Tipps für angehende Läufer*innen und Wiedereinsteiger*innen! Laufen ist nicht nur gut für die Gesundheit sondern steigert auch unser tägliches Wohlbefinden (präventive und kurative Wirkung). Doch worauf sollte man beim (Wieder-)Einstieg ins Laufen achten? Strecke, Dauer, die richtige Wahl der Laufschuhe ... Hier erfährst du etwas über die Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Lauftraining.

1. Lege zuerst die Laufdauer fest

Die erste, weit verbreitete Vorstellung, die du über Bord werfen solltest: Die Distanz ist nicht das entscheidende Kriterium. Ausschlaggebend ist, wie lange du es schaffst zu laufen und nicht die zurückgelegten Kilometer.

Um Fortschritte zu machen, beginne mit einer kurzen Laufeinheit von 10 bis 15 Minuten, zweimal die Woche. Verlängere dann wohl durchdacht und schrittweise deine Laufeinheiten.

Eine 3/4-Stunde am Stück zu laufen – besonders wenn du schon länger nicht mehr gejoggt bist – wird zu Beginn wenig erfolgreich sein, um wieder fit zu werden. Deine Muskeln und Gelenke müssen sich an diese langen Belastungsphasen erst einmal gewöhnen. Steigere deine Einheiten nach und nach, um das Verletzungsrisiko zu mindern.

Für ein effektives Training solltest du mindestens zweimal oder sogar dreimal die Woche laufen gehen. Aber laufe nicht die ersten 3 Tage der Woche, sondern teile dir die Einheiten gut auf. Dein Körper braucht auch seine Ruhetage.

2. Finde deine Laufstrecke

Such dir eine Laufstrecke aus, die dir bekannt ist. Wenn du bestimmte Orientierungspunkte auf deiner Laufstrecke hast, weißt du, ob du schneller oder langsamer als sonst läufst. Läufst du nur zum Spaß und vor allem zu Beginn, solltest du lieber auf weichen Böden joggen (Waldwege, Waldböden oder Parks), da dies die Gelenke weniger belastet. Wenn du allerdings vorhast an Straßenläufen teilzunehmen, dann müssen sich deine Füße und Gelenke an diese Art von Untergrund gewöhnen.

3. Trage die richtigen Schuhe

Leg deine alten Tennis- oder Turnschuhe zur Seite und nimm stattdessen spezielle Lauf- bzw. Joggingschuhe. Bevor es losgeht, solltest du deinen Laufstil bestimmen lassen. Hier gibt es drei verschiedene Arten: Neutralfußläufer, Pronierer (Fußstellung nach innen) oder Supinierer (Fußstellung nach außen). Kalenji hat ein K-Only-Konzept entwickelt, welches sich an deine Fußstellung anpasst und deshalb für jeden Läufertypen geeignet ist. Solltest du stark pronieren oder supinieren, so kannst du auch deine orthopädischen Einlegesohlen durch die sich im Schuh befindende Innensohle austauschen.

Die Laufschuhe, die auf deinen individuellen Laufstil abgestimmt sind, sollten eine Nummer größer als deine normalen Straßenschuhe sein, da der Fuß durch die Belastung anschwillt und deshalb Platz im Schuh benötigt.

Grundsätzlich gilt: Du musst dich in deinen Laufschuhen wohlfühlen und das bekommst du am besten heraus, wenn du sie testest!

4. Wähle das richitge Outfit angepasst an die Jahreszeit

Natürlich ist neben den Schuhen auch die Laufkleidung ein wichtiges Thema. Grundsätzlich solltest du immer darauf achten feuchtigkeitsableitende Kleidung zu tragen, damit dein Körper nicht auskühlt.

Im Winter gilt allgemein die Regel der 3 Schichten: ein atmungsaktives Kleidungsstück, eine wärmeisolierende Schicht und ein Kleidungsstück, das vor Wind und Regen schützt. Wenn du dein Training beginnst, ist es zur kalten Jahreszeit oftmals normal, dass du noch frierst. Packe dich so warm ein, dass du die ersten 5 Minuten noch leicht frierst, da dein Körper sich im Laufe des Trainings erwärmt.

Im Sommer solltest du bei sonnigem Wetter an eine schützende Kopfbedeckung denken. Wenn du kurze Bekleidung trägst, dann denke auch daran, dich mit einer schwitzfesten Sonnencreme einzucremen.

5. Finde DEIN Lauftempo

Wenn du mit dem Laufen beginnst, ist es unheimlich wichtig, den eigenen Rhythmus und dein Wohlfühltempo zu finden. Zu Beginn fällt es dir eventuell schwer dich alleine zum Laufen zu motivieren - dann verabrede dich am besten mit einem*r Laufpartner*in. Beim Laufen mit  Partner*in oder in der Gruppe stellst du dich ggf. auf ein Lauftempo ein, das nicht unbedingt das Beste für dich sein muss. Dafür gibt es zwei Lösungen: höre auf deinen Körper und bitte deine*n Laufpartner*in, sein/ihr Tempo entsprechend anzupassen. Wenn du dich während des Laufens noch unterhalten kannst, so ist das ein guter Indikator dafür, dass du nicht zu schnell unterwegs bist und du deinen Körper nicht überanspruchst.

Wenn du im Training weiter fortgeschritten bist, so ist das gemeinsame Laufen ein guter Ansatz, da es dich zusätzlich anspornen kann.

6. Der richtige Zeitpunkt zum Laufen

Du kannst morgens, in der Mittagspause oder abends laufen. Es gibt kein richtig oder falsch.

Achte jedoch darauf, dass du nicht kurz vorher gegessen hast. Lass zwischen einer Mahlzeit circa drei Stunden Zeit vergehen, damit dein Magen nicht bei der Verdauung gestört wird. Natürlich kannst du morgens auch auf nüchternen Magen laufen. Nimm dabei aber vorsichtshalber einen Müsliriegel mit, der dir unterwegs Energie geben kann.

Wichtig ist auch, abends nicht zu spät loszulaufen, denn dein Körper braucht etwas Zeit, um nach dem Training runterzukommen. So brauchst du eventuell mehr Zeit als sonst um einzuschlafen.

7. Dehnen und Lockern

Dehnen ist ein entscheidendes Kriterium für den Erfolg deines Trainings, besonders dann, wenn du mehrmals pro Woche läufst. Mache Dehnübungen lieber an den lauffreien Tagen. Vor dem Laufen zu Dehnen bringt kaum etwas und nach dem Laufen sollte man Dehnübungen vermeiden, da sie kleine, durch die körperliche Anstrengung hervorgerufene Muskelverletzungen verschlimmern können. Aber auch zu dem Punkt "Dehnen" bekommst du immer verschiedene Lösungen und Ratschläge. Höre auf deinen Körper und bringe in Erfahrung, was für dich das Beste ist.

Vernachlässige nicht deine Faszien an den Beinen, unter den Füßen und am Rücken. Laufen beansprucht deinen gesamten Körper, also gib diesen Muskeln auch eine Massage. Mit der Faszienrolle kannst du verklebte Fasern strukturieren und lockern. Dies kann zu Beginn sehr schmerzhaft sein, aber es lohnt sich!

IN DIE LAUFSCHUHE, FERTIG, LOS!

Sei beim ersten Mal nicht zu ehrgeizig! Gehe, um wieder reinzukommen und baue dann Schritt für Schritt Tempo auf.  30 bis 40 Minuten dreimal pro Woche sind ideal für deine Gesundheit. Starte jede Laufeinheit mit einem leichten Warm-up.

Und am aller wichtigsten: Warte nicht länger, sondern leg los!

Unsere Bestseller

Wander-Spaß für die ganze Familie?

Mit der Rückkehr des Frühlings fängt auch eine neue Wandersaison an! Wandern und Bergsteigen in den Bergen ist beliebt bei allen Generationen. Egal ob du dich gerne alleine auf den Weg machst oder doch lieder zusammen mit Freunden oder Familie - bei uns findest du eine große Auswahl an qualitativer Bekleidung sowie verschiedene Ausrüstungsgegenstände für den Bergsport zu starken Preisen. 

Und damit die Wandersaison für dich gut beginnt, hier noch ein paar nützliche Tipps von uns!

1. Wärme dich gut auf

Das Aufwärmen sollte man nicht vernachlässigen, auch beim Wandern nicht. Wozu es dient? Den Körper sanft zu wecken, Gelenke, Muskeln und Atmung vorzubereiten und den Kreislauf in Gang zu bringen. So ist dein Körper gerüstet und das Verletzungsrisiko niedriger. 

Die Dauer des Aufwärmens sollte davon abhängen, wie anstrengend du die Wanderung erwartest. Je nach Intensität der Wanderung solltest du dir zwischen fünf und dreißig Minuten Zeit nehmen. Du kannst mit langsamem Gehen anfangen und dann ein paar Übungen machen, um die beanspruchten Körperteile in Gang zu bringen: Knöchel, Wade, Knie, Rücken, Schultern und Nacken. Das Gleiche gilt auch beim Dehnen nach der Wanderung. Dies hilft dabei, die Muskeln zu entspannen und Muskelkater vorzubeugen.

2. Wähle die passende Strecke

Wie so oft gilt es, wenn man wieder mit etwas anfängt, ein wenig Eingewöhnungszeit einzuplanen. Deine Streckenwahl sollte davon abhängen, wie sehr du dich den Winter über körperlich betätigt hast. Wenn du den Schnee für Skilanglauf, Schneeschuhwanderungen oder alpines Skifahren genutzt hast, kannst du eine Strecke wählen, die in puncto Länge und Höhenunterschied denen, die du im Winter absolviert hast, ähnelt.

Wenn du aber eine komplette Winterpause eingelegt hast, solltest du langsam wieder anfangen. Wenn du deine sportliche Aktivität unterbrichst, führt das zu einer schwächeren körperlichen Verfassung. Damit du dich nicht verletzt oder entmutigt wirst, solltest du sanft anfangen. Um jegliche Überraschungen zu vermeiden ist es besser, eine Wanderung in geringer Höhe zu wählen, damit du unterwegs nicht plötzlich im Schnee fest steckst.

3. Ziehe dich passend an

Im Frühjahr ist das Wetter noch sehr wechselhaft. Es kann im Laufe eines Tages heiß, kalt und feucht sein. Damit diese Temperaturunterschiede für dich kein Problem darstellen, empfehlen wir dir die folgende Kleidung:

  1. ein atmungsaktives Unterhemd mit langen Ärmeln
  2. eine Fleecejacke für Wärme
  3. eine wasserdichte Jacke, die leicht und kompakt ist und dich vor Regen schützen kann
  4. eine bequeme und leichte Hose, die schnell trocknet
  5. wasserdichte und feste Schuhe

Warm und trocken beim Wandern: Die Drei-Schichten-Technik

Mit der richtigen Wanderkleidung ist nicht mehr nur der Gipfel, sondern der gesamte Weg dein Ziel. Auf was du bei der Auswahl deiner Wanderkleidung achten musst, findest du hier kurz und kompakt zusammengefasst - damit deine Wanderung ein rundum tolles Erlebnis wird!

Die Dreifaltigkeit

Wer beim Sport leistungsfähig sein will, sollte sich rundum wohlfühlen. Frieren, Schwitzen, nasse Haut, unangenehmer Geruch oder Sonnenbrand sind beim Auspowern deshalb fehl am Platz. Mit der idealen Kombination einzelner Bekleidungsschichten, Materialien und Schnitte kannst du beim Sport maximalen Komfort erreichen.

Das sogenannte Zwiebelprinzip, auch bekannt als 3-Schichten-Prinzip oder Lagen-Bekleidung, ist hervorragend für Outdoor-Sportarten wie Wandern, Bergtouren, Klettern, Radsport und vieles mehr geeignet. Der klare Vorteil: Je nach Wetterlage und Befinden kann eine Schicht aus- bzw. angezogen werden.

1. DIE FUNKTIONSSCHICHT

Die Base-Layer soll in erster Linie trocken und warm halten. Schweiß wird vom Körper weg transportiert und Nässe verhindert. Wie eine Art „Klimaanlage“ dient die Base-Layer zur Regulierung von Temperatur, Feuchtigkeit und Geruch und sorgt somit für einen hohen Komfort.

TIPP: Damit Funktionskleidung „funktionieren“ kann, muss sie möglichst eng am Körper anliegen.

2. DIE WÄRMENDE SCHICHT

Die zweite Schicht ist die wärmende Schicht und dient der Isolation. Je nach Wetterlage, Temperatur und Aktivität kommen hier Pullover, Jacken und Westen aus hochfunktionalen Materialien zum Einsatz. Wer kuschelig-warm bevorzugt, für den sind Fleecejacken optimal. Diese haben den Vorteil, dass sie gut wärmen und dabei leicht und angenehm auf der Haut sind. Je nach Wetterlage können Softshelljacken sowohl als wärmende Schicht als auch als Wetterschutz getragen werden.

3. DER WETTERSCHUTZ

Der Wetterschutz als dritte Schicht der Lagenbekleidung dient als Schutz vor Schnee, Wasser und Wind. Hier kommen hochfunktionale Hardshelljacken mit oder ohne Membran zum Einsatz, die wasser- und winddicht sowie atmungsaktiv sind. Ob Alltagsaktivitäten, Trekkingtour oder Hochgebirgstour, die Auswahl sollte sich stets nach dem Verwendungsbereich richten.

TIPP: Für „normale“ Aktivitäten sind Doppeljacken, auch 3-in-1-Jacken genannt, ausreichend. Der Vorteil bei Doppeljacken ist, dass das integrierte Fleece je nach Wetterlage und Temperatur herausgenommen bzw. angebracht werden kann.

Wandern mit Kleinkind - wie du dein Baby/Kleinkind richtig fürs Wandern anziehen kannst

Wenn du dein Kind in einem Tragetuch oder einer Tragehilfe am Körper trägst, ist es nicht nur vor Wind geschützt, sondern wird durch das Tuch oder die Tragehilfe wie von einer zusätzlichen Bekleidungsschicht schön warm gehalten. Du solltest ihm also eher einen Body oder ein T-Shirt aus leichtem und atmungsaktivem Material anziehen. Allerdings ist es wichtig, dass möglichst alle Hautstellen bedeckt sind (Arme, Beine, Füße usw.), um sie vor der Sonne zu schützen. Pflicht sind auch Sonnenbrille und Hut! 

Und schließlich kann man es nicht oft genug wiederholen: Lass dein Kind niemals zu lange in der prallen Sonne und gehe lieber vor 12 Uhr mittags oder nach 16 Uhr nachmittags ins Freie.

Wenn du hingegen einen festen Tragerucksack verwendest, sollte dein Baby eine Windjacke und eine Mütze tragen, um es vor der Witterung zu schützen, vor allem wenn es nicht so eng an deinem Körper anliegt. Zudem solltest du die Schuhe nicht vergessen, da insbesondere die Oberseiten der Füße anfällig für Sonnenbrand sind. Nicht bedeckte Hautstellen immer mit Sonnencreme eincremen!

WANDER-AUSRÜSTUNG FÜR KINDER

Unsere Bestseller