Gewicht (unbesaiteter Schläger)
275 g
Gewicht: Eigentlich die Masse, gemessen in Gramm. Wie Balance und Länge wirkt sich auch das Gewicht auf das Trägheitsmoment des Schlägers und damit sein Handling, seine Stabilität und die Fähigkeit aus, die Kraft auf den Ball zu übertragen (Power). Je schwerer der Schläger ist, desto mehr Energie kann er auf den Ball übertragen, wird jedoch auch schwieriger spielbar. Umgekehrt: Je leichter er ist, desto handlicher ist er, aber desto weniger Energie überträgt er an den Ball.
Balance (unbesaiteter Schläger)
33 cm
Balance: Der Balancepunkt des Schlägers wird vom Griff aus (in cm) gemessen. Je größer dieser Wert ist (kopflastig), desto mehr Schlagpower und Stabilität hat der Schläger, bei gleichzeitig schwierigerem Handling. Umgekehrt hat der Schläger je kleiner dieser Wert ist (grifflastig) ein besseres Handling, aber weniger Power und Stabilität.
Kopfgröße
645 cm²
Kopfgröße: die Schlagfläche (in cm²) des Schlägers. Sie spielt bei der Toleranz und Power des Schlägers eine Rolle. Je größer der Schlägerkopf, desto mehr Power und Toleranz hat der Schläger, bietet jedoch weniger Kontrolle. Umgekehrt je kleiner der Schlägerkopf, desto besser lässt er sich kontrollieren, hat jedoch auch weniger Power und Toleranz.
Saitenbild
16 × 18
Saitenbild: die Anzahl der Längssaiten (vertikal) × Anzahl der Quersaiten (horizontal). Je mehr Saiten das Besaitungsbild aufweist, desto „geschlossener“ ist es und je weniger Saiten es hat, desto „offener“ ist es. Geschlossene Besaitungsbilder bieten mehr Kontrolle, ermöglichen jedoch weniger Power oder Spinpotential. Umgekehrt bieten offene Besaitungsbilder mehr Power und Spinpotential bei weniger Kontrolle.
Länge des Schlägers
68,5 cm
Länge: Das ist die Rahmenlänge von der Griffkappe bis zur obersten Kopfspitze, in Zentimetern gemessen. Je länger der Schläger ist, desto mehr Power verleiht er, ist jedoch schwieriger zu kontrollieren. Umgekehrt ist ein kürzerer Schläger leichter zu spielen, verleiht jedoch weniger Power.
Schwunggewicht (unbesaitet)
SW = 275
Trägheitsmoment oder Schwunggewicht (Engl.: Swingweight): beschreibt in erster Linie das Handling des Schlägers und seine Fähigkeit, die Energie auf den Ball zu übertragen (Power). Je größer das Trägheitsmoment eines Schlägers ist, desto mehr Power hat er, ist jedoch weniger manövrierfähig. Umgekehrt ist ein Schläger mit einem geringeren Schwunggewicht besser manövrierfähig, hat jedoch weniger Power. Das Trägheitsmoment ist u. a. von Gewicht, Balance und Länge des Schlägers abhängig.
Steifigkeit
64 RA
RA: definiert die Steifigkeit des Schlägers, d. h. inwieweit er sich beim Schlag verformt. Je steifer der Schläger ist (d. h. je größer der RA-Wert), desto geringer ist die Verformung beim Aufprall. Der Energieverlust beim Aufprall wird somit durch den Schläger auf ein Minimum reduziert und über die Bespannung an den Ball zurückgeführt. Schläger mit einer größeren Rahmenhärte werden daher üblicherweise mit mehr Power in Verbindung gebracht.
VDM (Vibration Dampening Mesh)
Diese VDM-Technologie ist in den Griff des Schlägers integriert und reduziert unerwünschte Vibrationen um 30 %.
Es handelt sich um ein flexibles Netzmaterial, das außen und innen am Griff angebracht ist und dabei hilft, eine Ermüdung des Arms zu verhindern, die durch die ständigen Stöße beim Schlagen verursacht wird.
Servo Filter
Hochmoderne Materialien, die in den hochmoduligen Graphit integriert sind, machen den Rahmen robust und sorgen für eine gute Rückgabe von Energie.
Aero Trench
Eine Rille am oberen Rand des Rahmens, die die Ösen verdeckt, sorgt für einen geringeren Luftwiderstand und erhöht die Geschwindigkeit des Schlägerkopfs (für mehr Spin).