Kompatibilität
Die Helme und Masken von Wedze/Quechua sind so konzipiert, dass sie eine integrierte Einheit bilden und keine Lücke zwischen dem oberen Teil des Helms und der Maske entsteht.
Stellrädchen
Das Drehrädchen sorgt für korrekten Sitz. Er erlaubt ein einfaches und präzises Einstellen und ist auch mit Handschuhen gut zu bedienen. Für maximalen Komfort und höchste Sicherheit! Einfach das Rädchen nach rechts drehen, um den Helm festzuziehen, und nach links, um ihn zu lockern.
Inmold-Konstruktion
Bei der sogenannten Inmold-Konstruktion wird die äußere Schale aus Polycarbonat direkt an die Innenschale aus EPS angeformt. Die Innenschale absorbiert Stöße bei einem Aufprall. So entsteht ein besonders leichter Helm. Eine Inmold-Konstruktion ist bei kleinen alltäglichen Stößen empfindlicher. Wir empfehlen, einen Helm mindestens alle 5 Jahre auszutauschen, auch wenn er keinen Sturz mitgemacht hat.
Wie wählt man die richtige Größe und probiert den Helm an?
Kopfumfang messen (von der Mitte der Stirn bis über die Ohren) und passende Größe wählen. Bei der Anprobe sollten keine unangenehmen Stellen zu spüren sein. Helm ohne Visier mit Maske anprobieren: Es darf kein Zwischenraum vorhanden sein.
Helm einstellen, nachdem du die richtige Größe gefunden hast.
Zu deiner Sicherheit sollte der Skihelm korrekt eingestellt sein: - Der Kopfumfang muss mithilfe des Spannrads angepasst werden. - Der Kinnriemen muss richtig eingestellt sein. Es sollten zwei Fingern zwischen Riemen und Haut passen. Wenn er nicht richtig sitzt, schützt der Helm nicht optimal.
Wann sollte man seinen Skihelm wechseln?
Wir empfehlen, einen Helm mindestens alle 5 Jahre auszutauschen, wenn er keinen Sturz mitgemacht hat. Bei einem starken Aufprall sollte der Helm auf jeden Fall ausgetauscht werden: Auch wenn es nicht sichtbar ist, kann das Innenmaterial beschädigt werden, so dass der Helm nicht mehr optimal schützt.
Ein Helm hält warm: Es ist nicht notwendig und sogar nicht ratsam, eine Mütze darunter zu tragen.
Unter dem Helm sollte keine Mütze getragen werden, da diese Kopf und Helm voneinander entfernt und den Schutz verringert. Wenn nötig, sollte maximal eine sehr dünne Mütze getragen werden, die speziell dafür entwickelt wurde. Möglichst keine Kamera anbringen, da dies der Sicherheit abträglich ist; die Norm sieht das Anbringen von Zubehör am Helm nicht vor.
Norm EN 1077
EN 1077 2007 ist eine europäische Norm für alle Helme, die bei Alpinski oder ähnlichen Aktivitäten wie Snowboarden zum Kopfschutz getragen werden. Sie sieht verschiedene Tests zur Dämpf- und Widerstandsfähigkeit sowie Reißfestigkeit des Materials vor. Es gibt zwei Klassen: - Klasse A: Schützt Schädeldach, Hinterkopf, Ohren und die Seite des Kopfes. - Klasse B: Schützt Schädeldach und Hinterkopf, Ohren bleiben frei.
Rückgabebedingungen (spezielles Produkt: persönliche Schutzausrüstung)
Prüfe, ob das Produkt wirklich zu dir passt, bevor du es kaufst. Es kann unter folgenden Bedingungen zurückgegeben werden: mit dem Kassenbeleg, den Etiketten und ggf. der Originalverpackung; er wird ggf. wiederaufbereitet.