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Was muss ich beim Kauf eines E-Scooter beachten?

E-Scooter ist nicht gleich E-Scooter: Die Modelle unterscheiden sich nach Akkuleistung, Gewicht und Geschwindigkeit voneinander. Je nachdem, ob du erstmals einen E-Scooter kaufst oder schon fortgeschritten bist, ob der E-Scooter für Erwachsene oder für Kinder sein soll, solltest du das richtige Modell kaufen. Dabei müssen vor allem beim Online-Kauf einige Faktoren vorab beachtet werden:

  • Akku: Die Akkus geben den E-Scootern Saft. Wie lang und mit welcher Leistung sie das tun, hängt jedoch von der Qualität des Produkts ab. Am besten lässt sich das an den Wattstunden (Wh) ablesen. Je höher der Wert, desto weiter bringt dich dein E-Scooter. Die genaue Reichweite ist aber auch vom Wetter und dem Nutzungsverhalten abhängig. 25 Kilometer sollten bei guten Elektroscootern jedenfalls drin sein. Auch die Dauer, um den Akku wieder voll zu laden, unterscheidet sich: Alles zwischen fünf und acht Stunden ist handelsüblich.
  • Bremsen: Idealerweise verfügen E-Scooter über zwei Bremssysteme. Dabei sollte man beim Kauf darauf achten, dass jene am Hinterrad nicht einfach mit dem Fuß auf den Reifen gedrückt wird. Etabliert haben sich bei den meisten Herstellern von E-Scootern eine Scheibenbremse hinten in Kombination mit einer Motorbremse vorne.
  • Gewicht: Die meisten E-Scooter kannst du tragen: Einfach zusammenfalten und viele Stiegen sind kein unüberwindbares Hindernis mehr. Aber aufpassen: Die Elektroscooter sind unterschiedlich schwer. Manche bringen zehn Kilo auf die Waage, andere doppelt so viel. Und bei manchen Modellen ist die Lenkerstange fix montiert und damit nicht klappbar.
  • Motor: Je nach Leistung können handelsübliche Elektroscooter bis zu 30 km/h schnell fahren. Doch es gibt auch E-Scooter mit einem Tempolimit von 25 km/h oder Modelle, die nicht mehr als 20 km/h ermöglichen. Diese eignen sich gerade für Kinder oder Anfängerinnen und Anfänger.
  • Unterschied zwischen Elektroscooter und Elektro-Roller: Missverständnisse können bei der Unterscheidung zwischen E-Scootern und E-Rollern auftreten. E-Scooter sind einspurige Fahrzeuge, die von einem Elektromotor angetrieben werden. Bei Rollern handelt es sich in der Regel um elektronisch betriebene Mopeds, auf denen du nicht stehst, sondern sitzt, und für die ein Führerschein notwendig ist.

Welche Typen von E-Scooter gibt es?

E-Scooter versprechen alle großes Fahrvergnügen, mobil sein kann man mit jedem Modell. Dennoch haben die Elektroscooter Stärken und Schwächen, die sich je nach Alter und Fahrkönnen besser oder schlechter eignen. Es lassen sich zwei Typen unterscheiden:

  • Der E-Scooter für Neulinge: Einige Elektroscooter zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht aus. Das macht sie nicht nur leichter zu tragen, sie sind im Regelfall auch wendiger und – gerade mit wenig Fahrpraxis – leichter zu steuern.
  • Der E-Scooter für Langstrecken: Die Leichtgewichte unter den Elektroscootern verfügen in der Regel nicht über überragende Akkuleistungen. Gute Akkus fallen ins Gewicht, ermöglichen dafür aber Fahrten bis zu 40 Kilometern, ohne dass nachgeladen werden muss.

Ob für den Einstieg oder schon geübt, ob für kurze Fahrten oder mit Vorliebe für lange Touren: Im DECATHLON Onlineshop findest du eine große Auswahl an E-Scootern – darunter auch Elektroscooter von Wispeed und Xiaomi.