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Tennissaite TA 990 Power 1,27 mm Monofaser 200 m Rolle schwarz
  • Tennissaite TA 990 Power 1,27 mm Monofaser 200 m Rolle schwarz
Tennissaite TA 990 Power 1,27 mm Monofaser 200 m Rolle schwarz

ARTENGO

8399851

Tennissaite TA 990 Power 1,27 mm Monofaser 200 m Rolle schwarz

84,99 €
0,42 €/m
  • Tennissaite TA 990 Power 1,27 mm Monofaser 200 m Rolle schwarz
Tennissaite TA 990 Power 1,27 mm Monofaser 200 m Rolle schwarz
Größe :
Online nicht verfügbar

Für erfahrene Tennisspieler mit einem Saitenverschleiß unter 10 Stunden, die Power und Haltbarkeit suchen.

Vorteile

Strapazierfähig

Das Material aus Co-Polyester erhöht die Haltbarkeit der Besaitung erheblich.

Power

Das Material aus Polyester sorgt für kraftvolle Schläge.

Ballgefühl

Material aus Polyester mit Saitenstärke 1,27 mm für viel Spin.

Kontrolle

Die Struktur aus Co-Polyester sorgt für gute Kontrolle.

Anhaltende Saitenspannung

Korrekte Spannungsstabilität bis zu 3 Monaten Gebrauch.

Informationen

Die richtige Spannung

Eine moderate Spannung (18 bis 23 kg) sorgt für mehr Komfort, Spinpotential und Power. Jedoch für weniger Kontrolle und Präzision.
Eine stärkere Bespannung (> 23 kg) erzeugt mehr Präzision und Kontrolle. Aber Vorsicht, es können Sehnenentzündungen auftreten. Du hast außerdem weniger Spinpotential und Power verfügbar.

Monofasersaite

Für Monofasersaiten empfiehlt DECATHLON eine Spannung von 19 bis 22 kg. Monofasersaiten sind für Kinder unter 15 Jahren absolut ungeeignet, da sie Verletzungen verursachen können. Diese Besaitungen sind für Spieler mit einem Saitenverschleiß unter 10 Stunden vorgesehen, da die Saite schnell an Spannung verliert.

Multifasersaite

Für Multifasersaiten empfiehlt DECATHLON eine Spannung von max. 25 kg! Diese Bespannungen sind für Personen geeignet, die zu Tendinitis neigen, für Jugendliche oder für Personen mit geringem Saitenverschleiß. Multifasersaiten haben eine sehr gute Spannungsstabilität.
Für Besaitungen aus Naturdarm empfiehlt DECATHLON eine Spannung unter 23 kg. Diese Saiten bieten Top-Qualität in Bezug auf Komfort, Feeling und Power. Sie haben außerdem eine sehr gute Spannungsstabilität.

Wann sollte man die Besaitung wechseln?

Die Performance des Schlägers hängt zu 50 % vom Rahmen und zu 50 % von der Besaitung ab! Achte deshalb auf eine Besaitung in Top-Zustand.
Für Spieler mit hohem Saitenverschleiß gilt: gerissene Saite auswechseln.
Für alle, die keinen oder nur geringen Saitenverschleiß haben, empfiehlt DECATHLON, die Saite so oft im Jahr zu wechseln, wie man pro Woche spielt. Beispiel: 1 Spiel pro Woche = 1× pro Jahr die Saite wechseln. 3 Spiele pro Woche = 3× pro Jahr die Saite wechseln

Der DECATHLON Tipp

Man sollte eine flexible Saite nicht straffen, da sonst die Leistungsfähigkeit beeinträchtigt wird. Ist die Saite nicht zu stark gespannt, kann man lockerer und mit mehr Power spielen. Die Saite verschleißt mit der Zeit, auch ohne zu reißen. Sie verliert ihre Elastizität und ursprünglichen Eigenschaften. Die Saitenstärke (Durchmesser) entscheidet auch über das Spielgefühl. Je dünner die Saite, desto mehr Power und Spin-Potential. Je stärker die Saite, desto robuster und belastbarer!

Tipps zur Aufbewahrung und Pflege

Aufbewahrungstipps

Größere Temperaturschwankungen vermeiden. Tennisschläger nicht im Kofferraum des Autos aufbewahren, da es dort zu heiß oder kalt werden kann.

Nutzungsbeschränkungen

Monofasersaite für Kinder unter 15 Jahren nicht geeignet!

Sonstige Informationen

Produkttest

Unsere Tests zu den Produktvorteilen werden im Labor durchgeführt: Der Test zur Reißfestigkeit der Besaitung wird im Labor durch die Maschine Canon Ball durchgeführt, mit der man die Langlebigkeit jeder Besaitung prüfen kann. Der Schlagzähigkeitstest der Bespannung wird im Labor mit der „Charpy“-Maschine durchgeführt, um die Energiefreisetzung des Produkts zu überprüfen und seine Fähigkeit dem Ball mehr Geschwindigkeit zu verleihen.

Garantie

2 Jahre

Qualitätskontrolle

Von unseren technischen Partnern und Vertragsspielern beim Spiel eingesetzt. Getestet durch unsere technischen Partner Nicolas Escudé (ehem. Nr. 17 ATP) und Jerome Haehnel (ehem. Nr. 78 ATP)